Freitag, 30. November 2007

Guten morgen iMac

Nun hat es auch meinen iMac erwischt. Letzte Nacht hat er sich pünktlich um 1 Uhr selber angeschaltet. Ich finde es ja toll, wenn der Computer mich unterstützt und viele Aufgaben selber erledigt, aber das grenzt dann doch eher an Geisterstunde. Und ich bin mit diesem Phänomen leider nicht allein. In diversen Foren (MacTechNews.de, Apfeltalk) und auf Newsseiten (Mac Life Online) wird dieses Thema schon seit einigen Tagen diskutiert. Bisher habe ich die ganzen Berichte nicht so recht beachtet, aber nun werde ich da doch mal einen Blick drauf werfen müssen.

Ach ja ... und nein - ich habe in den Systemeinstellungen (Energie sparen -> Zeitplan) nichts vorgesehen, was meinen iMac aus dem Schlaf erweckt. Mein Zeitplan sieht nur so aus:



Ich werde mich also nun in den nächsten Tagen auch mal dran setzen die ganze Sache zu beobachten und herauszufinden woran es liegen kann. Wenn ich eine Lösung gefunden habe gibt's hier ein Update.

Donnerstag, 29. November 2007

Google Gadget: Geocoder (Vorabversion)

So ... nun habe ich ein paar Tage nichts geschrieben. Dafür gibt es natürlich einen Grund - ich war nämlich ein wenig fleißig :)

Da ich ab und zu mal die Geocodierung (Longitude & Latitude) einer Adresse benötige um sie zum Beispiel in den Meta-Tags einer Webseite als "ICBM"-Wert zu verwenden habe ich mir dazu ein Google Gadget geschrieben - "Geocoder".

Hier mal ein Screenshot der englische Variante des Gadgets wie es auf der iGoogle-Seite aussieht - das Gadget ist übrigens zweisprachig (deutsch/englisch) ... je nachdem in welcher Sprache die Google-Homepage gerade angezeigt wird (fallback = englisch).



Bei dem Suchergebnis werden im optimalen Fall folgende Werte ausgegeben:
  • Genauigkeit
  • Ländercode
  • Bundesland
  • Verwaltungsbezirk
  • Stadt
  • Örtliche Lage
  • Straße und Nr.
  • Postleitzahl
  • Longitude
  • Latitude
Das Suchergebnis kann natürlich auch mehrere Treffer enthalten. So werden zum Beispiel bei der Stadt "Leningrad" (St. Petersburg) drei Treffer gefunden oder bei der Stadt "Weber" sogar sechs Treffer. Na ... wer hat die Adresse mit den meisten Treffern?

Eine Vorabversion - die noch nicht im Google-Verzeichnis zu finden ist - gibt es hier.

Es wäre schön, wenn sich für diese Version einige Betatester finden könnten um eventuell auftretende Fehler noch zu entfernen. Bisher konnte ich leider nur mit Safari, SeaMonkey, Firefox und Opera am Mac testen. Verbesserungsvorschläge sind natürlich auch gern gesehen.

Wenn das Gadget dann wirklich fertig ist werde ich es natürlich auch im Google-Verzeichnis veröffentlichen - soll ja jeder was davon haben.

Dienstag, 27. November 2007

Gesucht: Online Lesezeichen-Verwaltung

Bedingt durch mehrere Rechner zu hause und in der Firma stellte sich für mich immer das Problem der einheitlichen Lesezeichen-Verwaltung. Nun habe ich mich auch darum mal gekümmert - und bin wohl zu diesem Zeitpunkt einer der Letzten bei diesem Thema.

Es gibt ja bekanntlich sehr sehr viele Services die sich um die Verwaltung von Lesezeichen kümmern können. Zunächst habe ich mal einen Rundumblick genommen was es denn so alles gibt. Ausprobiert habe ich dann Furl und del.icio.us. Beide bieten eine große Menge an Funktionalitäten - aber das war mit der Grund für eine Entscheidung dagegen.

Ich musste für mich also festlegen, was ich wirklich möchte und was ich brauche. Meine kleine Wunschliste so dann so aus:

- Import meiner bestehenden Lesezeichen
- Export
- Kategorisierung
- Schnelligkeit

Und nein, ich möchte meine Lesezeichen nicht anderen zur Verfügung stellen und es interessiert mich in erster Linie auch nicht, wer ein bestimmtes Lesezeichen auch hat. Furl und del.icio.us wirkten auf mich zu überladen. Und schnell waren beide auch nicht gerade. Die Suche ging also weiter.

Aber wer sucht, der findet. Und so habe auch ich etwas gefunden, was auf meine "Anforderungsliste" passt: Google Bookmarks. Nach ein paar Tests stellte ich fest, dass dieser Service sehr fix zu Werke geht. Man kann Lesezeichen taggen (Labels vergeben) und somit die gewünschte Kategorisierung vornehmen und eine Export-Funktion (wenn auch eine magere) war auch vorhanden. Damit waren drei der gewünschten vier Bedingungen erfüllt. Einzig zum Import konnte ich nichts finden. Zunächst. Aber nach ein paar Minuten Suche habe ich dann herausgefunden, dass man über die Google Toolbar die bestehenden Lesezeichen aus Firefox importieren kann. Mhh - nur hatte ich meine Sammlung nicht in Firefox sondern in - wie sich das für einen anständigen Mac-User gehört - in Safari. Dumm nur, dass Safari keine Exportmöglichkeit für die Lesezeichen bietet. Also machte ich mich auf die Suche nach einem passenden Tool. Und dieses hatte ich dann mit dem "Safari Bookmark Exporter" gefunden. Der Plan war es also nun, die Lesezeichen aus Safari in ein Firefox-lesbares Format zu bringen. Gesagt, getan.

Gut. Das mit dem Exportieren hätte ich mir allerdings sparen können. Beim Importieren in den Firefox stellte ich dann fest, dass dieser direkt die Lesezeichen aus Safari übernehmen kann:



Der Import in Firefox funktionierte reibungslos. Nun also der nächste Schritt - von Firefox zu Google. Zunächst installierte ich die Google Toolbar. Dann loggte ich mich in meinen Google-Account ein (damit die Lesezeichen auch da ankommen wo sie hinsollen) und importierte dann meine Lesezeichen in meinen Google Account. Voilà! Fertig.

Nun ging es an die Nachbereitung - denn was früher mal Ordner und Unterordner waren sind ja nun Tags - sorry ... bei Google wird das "Labels" genannt. Die Namen der Ordner wurden automatisch in Tags umgewandelt, Unterordner wurden zum Beispiel zu so was: "Design:Fireworks:Styles". Naja - das Berichtigen zu drei einzelnen Labels ("Design,Fireworks,Styles") war dann dank guter AJAX-Technologie flott gemacht.



Das also zu meinen ersten Erfahrungen. Ob sich das ganze im Alltagsgebrauch bewähren wird werde ich sehen. Wenn ich dazu dann nähere Informationen habe geht's hier dann weiter...

Montag, 26. November 2007

Leopard QuickLook-Plugins gesucht

Da es seitens Apple noch keine Download-Seite für QuickLook-Plugins (ab Mac OS X 10.5) gibt haben die Blogger-Kollegen Apfelquak mal angefangen eine Liste zu erstellen, welche Plugins es wo gibt. Damit diese Liste bald den Anspruch der Vollständigkeit erheben kann heißt es mitgemacht!

Samstag, 24. November 2007

Apple iPod + iTunes TV ad

Keine Ahnung warum, aber diese iPod + iTunes Werbung finde ich ziemlich cool gemacht - also die visuellen Effekten usw.


Queen (featuring Work That by Mary J. Blige)

Auf der Apple Webseite gibt es das Video auch in einer wesentlich besseren Qualität...

Verwirrter Leopard-Login-Screen

Als ich heute Abend meinen iMac gestartet habe war der Login-Screen etwas verwirrt:



Sehr komisch. Hatte ich noch nie. Das war dann auch bei mehrfachen Neustarts nicht mehr reproduzierbar.

Freitag, 23. November 2007

Nicht nur quatschen sondern handeln

Zum Thema "super toller Terminkalender der Stadt Karlsruhe" habe ich mir hier und hier etwas Luft gemacht und hier noch mal etwas Dampf abgelassen.

Aber klar - nur quatschen bringt nichts. Handeln muss man. Und da kommt dieser Heise-Artikel gerade recht. Hier geht es um Bewertungsplattformen für Politiker. Das ist zwar nur ein "kleines" Handeln - aber immerhin! Ob es die Politiker interessiert was dort geschrieben steht mag ich ja bezweifeln. Aber es wird hoffentlich von anderen Bürgern gelesen.

Handelt!

Labels aus RSS-Feed von Blogger.com per XSLT auslesen

Das XSLT zur Anzeige von RSS-Feeds eine prima Lösung ist muss ich sicher nicht noch einmal schreiben - das habe ich ja bereits hier getan. Was ich aber zeigen möchte ist, wie einfach es geht!

Was steht also heute auf dem Programm? "Labels ausgeben."

Nun denn. Man nehme sich einen RSS-Feed von Blogger.com - zum Beispiel diesen hier. In jedem "item"-Knoten findet man die vergebenen Labels jeweils als einzelner "category"-Knoten.
<category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Spotlight</category>
<category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Mac</category>
<category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Apple</category>

Das die Labels zu schön getrennt zur Verfügung gestellt werden ist dahin gehend praktisch, weil man so keine wilden XPath-Konstrukte bauen muss. Möchte man nun also die Labels ausgeben, dann geht man diese Knoten am einfachsten mittels des xsl:for-each - Tags durch. Beim ersten Durchlauf (test="position() = 1") gibt man noch das Wort "Labels: " davor aus und bei allen Durchläufen - außer dem Letzten (test="position() != last()") - gibt man nach dem Label noch ein Komma aus. Das ganze kann man noch mit einem Link auf den Blog für das aktuelle Label garnieren. Und so schaut der dazugehörige XSLT-Quellcode aus:
<xsl:stylesheet version="1.0" xmlns:xsl="http://www.w3.org/1999/XSL/Transform">
  <xsl:output method="html" encoding="iso-8859-15" indent="no"/>
  <xsl:template match="/">
    <ul>
      <xsl:for-each select="rss/channel/item[position()&lt;5]">
        <li>
          <xsl:value-of select="title"/>
          <xsl:for-each select="category">
            <xsl:if test="position() = 1">
              <br/>
              <xsl:text>Labels: </xsl:text>
            </xsl:if>
            <a href="http://blog.dirkeinecke.de/search/label/{.}">
              <xsl:value-of select="."/>
            </a>
            <xsl:if test="position() != last()">
              <xsl:text>, </xsl:text>
            </xsl:if>
          </xsl:for-each>
        </li>
      </xsl:for-each>
    </ul>
  </xsl:template>
</xsl:stylesheet>

Na also - ist doch ziemlich einfach. Oder?

Donnerstag, 22. November 2007

Eckige und runde Räder in Karlsruhe

... oder wie man 50.000 Euro einfach mal so zum Fenster raus schmeißen kann. Dies ist leider keine Geschichte mit Happy-End - auch wenn sie das hätte werden können. Aber alles der Reihe nach.

In der Stadtzeitung von Karlsruhe wird voller Euphorie über ein neues "Alleinstellungsmerkmal" geschrieben. Eine ganz tolle "Neuentwicklung". Soso ... mal unter uns ... es geht um einen Kalender. Immerhin hat es uns Steuerzahlern eine ordentliche Stange Geld gekostet - sage und schreibe 50.000 Euro. Das dieser Betrag weder gerechtfertigt ist noch das bei der ganzen Angelegenheit was Brauchbares herausgekommen ist wird auch bei dem passenden Eintrag im Karlsruher Stadtblog deutlich. Schlechte Gestaltung, fehlende Funktionen - so die einhellige Meinung.

Nun gut. Wollen wir nicht mehr auf diesem Schuss in den Ofen herumhacken sondern nach vorne schauen - und das macht man am einfachsten mit den Bürgern von Karlsruhe. Denn die wissen was benötigt wird, kennen sich aus und können auch mit Geld umgehen (es ist ja ihr Eigenes). Und anstatt das Rad neu zu erfinden und es eckig zu konstruieren wird einfach auf eine fertige Lösung zurückgegriffen - die bereits "rund" läuft.

Auf was ich hinaus will? Gestern Abend stellte Beate P. einen Eintrag in den Karlsruher Stadtblog in dem sie auf einen IT-Terminkalender für Vorträge, Seminare, Konferenzen, Messen aufmerksam macht. Und abgesehen von der investierten Arbeitszeit hat dieser Kalender was gekostet? Nichts! 0,00 Euro. Dieser Kalender - beziehungsweise die Technik - ist ein kostenloser Service von Google - ein Google-Kalender.

Und weil es so praktisch und super-günstig ist gibt es das ganze auch für Termine aus der Marketing-Ecke - eingerichtet und zusammengestellt vom Marketing-Blog Karlsruhe.

Und nun die alles entscheidende Frage:

Warum wurde von der Stadt die Programmierung (die Gestaltung haben sie ja scheinbar nicht gewollt) beauftragt für einen A.... voll Kohle? Was spricht denn gegen einen prima funktionierenden Google-Kalender?

Man man man ... ich hasse es wenn Politiker, Stadtverwaltung usw. mit fremden Geldern nicht umgehen können!

Mittwoch, 21. November 2007

Rechnen mit Spotlight unter Leopard

Bereits bekannt und eine alte Kamelle? Mir egal. Ich find's immer wieder praktisch - rechnen mit Spotlight unter Mac OS X 10.5. Einfach mit der Tastenkombination Apfel + Leertaste Spotlight starten, gewünschte Rechnung eingeben und schon erhält man das Ergebnis als Treffer:

Dienstag, 20. November 2007

Stacks-Pimp unter Leopard

Heute haben wir scheinbar den Tag der "defaults". Nachdem wir also geklärt haben, wie wir die Transparenz des Menüs unter Leopard loswerden geht es nun daran uns ein wenig um die unter Mac OS X 10.5 neu eingeführten Stacks zu kümmern. Da habe ich einen interessanten Beitrag im Blog von Thomas Meyer gelesen, wo er beschreibt, wie man es einstellen kann, dass bei der Gitternetzanzeige das Objekt (Datei/Ordner) hervorgehoben wird, über welchem man gerade mit der Maus ist. Ziemlich praktische Sache!

Um die Hervorhebung zu aktivieren führt man folgenden Befehl (alles in einer Zeile) im Terminal aus:

defaults write com.apple.dock mouse-over-hilte-stack -boolean YES

Um die Hervorhebung wieder zu deaktivieren führt man folgenden Befehl (alles in einer Zeile) im Terminal aus:

defaults write com.apple.dock mouse-over-hilte-stack -boolean NO

Nach beiden Befehlen muss man das Dock neu starten - dies kann man durch folgenden Befehl im Terminal erledigen:

killall Dock

Stack mit Hervorhebung - so schaut's aus:



In eigener Sache: Eine Sammlung von anderen Spielereien mit den "defaults" gibt es hier.

Transparente Menüleiste unter Leopard

Schon vor der offiziellen Veröffentlichung von Mac OS X 10.5 bot die halbtransparente Menüleiste eine Menge Diskussionsstoff - mit dem Resultat, dass in der finalen Version die Transparenz nicht ganz so stark ist wie in einigen Vorabversionen.

Aber auch heute noch scheiden sich daran die Geister. Die einen finden es gut so wie es ist, die anderen eben nicht. Ich für meinen Teil kann an der halbtransparenten Menüleiste jedenfalls nichts Schlimmes finden. Bin ich da zu sehr Mainstream? Fehlt mir da die Individualität? Ich denke nicht.

Wie auch immer - da wo es jemanden gibt, dem etwas nicht passt findet, sich auch jemand der es ihm recht macht. So auch in diesem Fall:

Vor ein paar Tagen wurde hier ein Beitrag gepostet, wie man die Transparenz des Menüs deaktivieren kann. Diese Information ist dann gestern Nachmittag auch bei macnews.de angekommen.

Die Informationen in einer kleinen Zusammenfassung:

1. Transparenz entfernen
Um die Transparenz des Menüs zu entfernen startet man das Programm "Terminal", führt folgenden Befehl aus (alles in einer Zeile), gibt sein Kennwort ein und startet danach den Rechner neu:

sudo defaults write /System/Library/LaunchDaemons/com.apple.WindowServer 'EnvironmentVariables' -dict 'CI_NO_BACKGROUND_IMAGE' 1

Danach schaut das Menü dann so aus:



2. Transparenz zurücksetzen (wiederherstellen)
Um das Ganze dann wieder Rückgängig zu machen öffnet man wieder das Programm "Terminal", führt folgenden Befehl aus (alles in einer Zeile), gibt sein Kennwort ein - und na klar - man startet den Rechner neu:

sudo defaults delete /System/Library/LaunchDaemons/com.apple.WindowServer 'EnvironmentVariables'

So ... alles wieder beim Alten:



3. Tools
Und wie sollte es anders sein gibt es natürlich auch schon ein kleines Helferlein, welches einem die Arbeit mit dem bösen bösen Terminal abnimmt: Leopaque (inklusive stufenlos regelbarer Transparenz)

4. Warnung
Alles auf eigene Gefahr!

In eigener Sache: Eine Sammlung von anderen Spielereien mit den "defaults" gibt es hier.

Mehr XING-Gruppen bitte

Kommunikation ist alles. Und man kann nie bei zu vielen XING-Gruppen dabei sein. Das habe ich heute Morgen gelernt als ich das hier auf einer Profil-Seite eines XING-Mitglieds gesehen habe:



Mal im Ernst - man kann es auch übertreiben ... oder?! Ich komme mir mit meinen wenigen Gruppenmitgliedschaften nun richtig armselig vor:

Montag, 19. November 2007

Wow - was für ein Himmel!

Heute Morgen um 8:29 Uhr auf der Dachterasse...



So einen schönen Himmel hat man auch sehr selten in Karlsruhe.

Snap Shots mit Werbung aber ohne mich

Es hatte doch so schön begonnen. Eine gute Idee, kostenlos - viele machten mit und waren begeistert. Doch was bleibt? Die Idee ist immer noch gut, das "kostenlos" gehört der Vergangenheit an - jedenfalls indirekt.

Von was ist hier die Rede?
Von Snap, von Snap Shots und dem Snap Shots Advertising Network.

Snap Shots ist ein Service für Webseiten. Man kann damit dem Besucher eine Vorschau auf extern verlinkte Webseiten geben. Hört sich ja nicht schlecht an. Ist es auch nicht. Den Service kann man sehr leicht auf der eigenen Seite einbauen und hat ordentliche Konfigurationsmöglichkeiten.

Aber: Vor einigen Tagen informierte Snap alle Benutzer (also auch mich) des "Snap Shots"-Services per E-Mail über die Einführung des "Snap Shots Advertising Networks". Dies bedeutet, dass nun unter den Vorschaubildern Webung angezeigt wird - der Service selbst bleibt weiterhin kostenlos.



Für mich sieht das etwas nach "Lockvogelangebot" aus. Erst schön das Web mit einem kostenlosen Service ködern und dann - wenn die Verbreitung sehr groß ist - Werbung dazuschalten. Das ist in meinen Augen nicht okay! Aus diesem Grund habe ich Snap Shots von Mac DevEdge, we:DevEdge, www.dirkeinecke.de, blog.dirkeinecke.de und einigen anderen von mir betreuten Seiten wieder entfernt.

Sonntag, 18. November 2007

Tabellen bei Blogger.com-Postings einfügen

Bei meinem gestrigen Posting zu Scriptaculous-Framework wollte ich eine Tabelle in den Text einfügen. Doch leider bietet der WYSIWYG-Editor bei Blogger.com dazu keine Möglichkeit an:



Doch ist dies ja zunächst nicht das Problem – ich kenne mich mit HTML-Quelltext aus und es gibt eine "Html bearbeiten"-Ansicht. So stand dem Einfügen der Tabelle ja nichts im Weg. Gesagt - getan! Doch als ich mir dann das fertige Posting ansah war mein Erstaunen groß. Über der Tabelle war jede Menge Leerraum. Auch ein Blick in den fertig generierten Quellcode zeigt keinerlei Elemente über der Tabelle an, die eine solche Anzeige hätten erklären können. Ich war verzweifelt. Im ersten Augenblick dachte ich an ein CSS-Problem, doch auch nach dem Deaktivieren der CSS-Definitionen über die Web Developer Toolbar bestand das Problem weiterhin.

Ich schaute mir nun den generierten Quelltext des fertigen Postings noch einmal genauer an und stellt fest, dass überall dort, wo ich beim Schreiben meiner Tabelle einen Zeilenumbruch (Enter-Taste) hatte ein br-Element eingefügt wurde. Also etwa so:

Das hatte ich geschrieben:
<table>
<tbody><tr>
<td>Test</td>
</tr>
</tbody></table>

Das wurde daraus:
<table><br /><tbody><tr><br /><td>Test</td><br /></tr><br /></tbody></table>

Nun war alles klar. Der WYSIWYG-Editor hatte alle Zeilenumbrüche (Enter-Taste) in ein br-Element umgewandelt – und diese waren natürlich so syntaktisch völlig an der falschen Stelle und wurden somit vom Browser über der Tabelle dargestellt.

Problem erkannt, Gefahr gebannt.

Ich entfernte also alle Zeilenumbrüche zwischen table und /table und schon war der große Leerraum über der Tabelle weg. Auch ja – man sollte auch alle Leerzeichen zwischen den HTML-Elementen die zur Tabelle gehören entfernen, sonst gibt es ähnliche komische Resultate.

Samstag, 17. November 2007

Scriptaculous - nicht immer sinnvoll!

Fertige Frameworks sind schon eine Tolle Sache. Ich verwende Sie auch gern und oft. Allerdings kann es manchmal auch sein, dass sie extrem viel Zeit bei der Ausführung kosten. Dies habe ich beim JavScript-Framework Scriptaculous zu spüren bekommen.

Aufgabe: Eine Tabelle mit 20000 Zeile mit je einer Spalte ins HTML-DOM schreiben.

Lösung 1: Mit Scriptaculous
table = Builder.node('table', {border: '1'});
for (var i = 0; i <= 20000; i++)
{
  tr = Builder.node('tr');
  td = Builder.node('td');
  tr.appendChild(td);
  table.appendChild(tr);
}
document.getElementsByTagName('body')[0].appendChild(table);

Lösung 2: "Per Hand"
table = document.createElement('table');
table.setAttribute('border','1');
for (var i = 0; i <= 20000; i++)
{
  tr = document.createElement('tr');
  td = document.createElement('td');
  tr.appendChild(td);
  table.appendChild(tr);
}
document.getElementsByTagName('body')[0].appendChild(table);

Beide Lösungen liefern dasselbe Ergebnis - nur eben in einer unterschiedlichen Zeit. Getestet habe ich das mit meinem Apple iMac (Mac OS X 10.5 / 2.33 GHz Intel Core 2 Duo) und verschiedenen Browsern. Verwendet habe ich Scriptaculous in der aktuellen Version 1.8.0 inklusive Prototype 1.6.0.

Das Ergebnis

BowserMit Scriptaculous"Per Hand"
Firefox 2.0.0.99 Sekunden2 Sekunden
Safari 3.0.42 Sekunden1 Sekunde
Opera 9.2415 Sekunden4 Sekunden

Wie man sieht ist die Lösung über das Scriptaculous-Framework immer langsamer. Und was lernen wir daraus? Nicht immer blind auf die Funktionalitäten die uns ein Framework bietet vertrauen!

Ich bin natürlich auch an anderen "Zeitmessungen" interessiert. Bitte einfach als Kommentar dazuschreiben. Wäre doch mal interessant!

Hier können sich alle Interessierten meine Testdateien herunterladen: Download (32.9 KB)

Oder lieber live ausprobieren?

Google Analytics bei Blogger.com einbinden

Ich habe gestern mit einem Mit-Blogger etwas über "Wie macht man was" sinniert. Dabei sind wir auch auf das Einbinden von verschiedenen Services bei Blogger.com gekommen. Es hat sich dabei gezeigt, dass es nicht allgemein bekannt ist, dass man zum Einbinden des Google Analytics Codes nicht unbedingt direkt den HTML-Quelltext der Vorlage bearbeiten muss.

Eine bessere Variante ist es, wenn man ein neues Seitenelement hinzufügt und dort den Code unterbringt. Hier eine kleine Anleitung dazu:
  1. Einen kostenlosen Goolge Analytics Account einrichten - wenn nicht bereits vorhanden.

  2. Tracking-Code aus dem Google Analytics Account kopieren



  3. Im Blogger.com-Account anmelden und zu "Vorlage" -> "Seitenelemente" gehen



  4. Am Ende der Seite auf den "Seitenelement hinzufügen"-Link klicken



  5. In der Liste bei dem Eintrag "HTML/JavaScript" auf den "Zum Blog hinzufügen"-Button klicken



  6. Keinen "Titel" vergeben



  7. Als Content den Google Analytics Code einfügen



  8. Auf den "Änderungen speichern"-Button klicken.

  9. Nun noch auf der Seite "Seitenelemente hinzufügen und anordnen" auf den "Speichern"-Button klicken



  10. Fertig!
Das ganze funktioniert natürlich auch mit jedem anderen HTML- oder JavaScript Code. Das Wichtige dabei ist, dass man keinen "Titel" vergibt, da sonst das Seitenelement auch visuell auf der Seite erscheint.

Donnerstag, 15. November 2007

Bessere Screenshots mit Leopard

Wenn an einen Screenshot eines bestimmten Programmfensters machen möchte, dann bietet Mac OS X die Möglichkeit, dies über die Tastenkombination Shift + Apfel + 4 und dann Leertaste und dann Mausklick zu erledigen. Das Ärgerliche daran war bisher (also bis Mac OS X 10.4.10), dass dadurch der Schatten des Fensters weggeschnitten wurde:


Screenshot eines Programmfensters unter Mac OS X 10.4.10

Ab Mac OS X 10.5 ist der Schatten mit dabei. Ich finde, dass dies wesentlich besser aussieht:


Screenshot eines Programmfensters unter Mac OS X 10.5

Update auf Mac OS X 10.4.11 veröffentlicht

Auch wenn es bereits die neue Mac OS X Version 10.5 (Leopard) gibt bedeutet dies nicht, dass es für Mac OS X 10.4 keine Updates mehr gibt. Wie ich gerade bei Golem.de gelesen habe ist seit gestern über die "Software-Aktualisierung" und als Download Mac OS X 10.4.11 zu haben.



Mit dabei ist unter anderem auch die finale (?) Version von Safari 3 (Version 3.0.4 (523.12)).



Eine Liste aller weiteren Bugfixes, Verbesserungen usw. stellt Apple hier und hier zur Verfügung.

Textausrichtung in iPhoto 6 ändern

Liegt es an uns oder am Programm? Gestern haben wir (meine Frau und ich) ein Fotobuch mit Apples iPhoto 6 zusammengestellt. Neben den ganzen Bildern haben wir am Ende auch noch eine "Nur-Text"-Seite eingefügt. Auf dieser war der vordefinierte Text mittig ausgerichtet. Das wollten wir ändern. Und das war auch das Problem!



Wir sind beide in Sachen Computer-Programme nicht ganz unerfahren, aber hier hatten wir echt Schwierigkeiten. Auf der normalen Schrift-Palette ist in Sachen "Ausrichtung" nichts zu finden:



Also weitersuchen.

Fündig sind wir dann im Kontext-Menü für den Text geworden. Hier bekommt man unter Schrift -> Stile... folgenden Dialog angezeigt:



Nein - auch hier kann man die Text-Ausrichtung nicht selber definieren. Aber wenn man von "Dokumentstile" auf "Bevorzugte Stile" wechselt, dann findet man auch einen vordefinierten Stil bei dem der Text linksbündig ist.



Der Erfolg: Der Text ist genau so wie wir ihn haben wollten - linksbündig!



Irgendwie beschleicht mich das Gefühl, dass dies alles nicht so optimal ist. Kann man solche Einstellungen nicht irgendwie besser erreichbar machen? Gibt es denn keine Möglichkeit selber zu definieren, wie ein Text ausgerichtet werden soll? Komisch, komisch.

Mittwoch, 14. November 2007

I am 61% addicted to Apple

61%How Addicted to Apple Are You?
Ist das nun gut oder schlecht? Und selbst?
Gesehen hier und hier.

Datenbankzugriff beim MAMP PRO über die Kommandozeile

Da ich bei meinem lokalen Web- und Datenbankserver (MAMP + MAMP PRO) einige Aufgaben mit Hilfe des Automators von Mac OS X automatisch erledigen lassen wollte musste ich zwangsläufig auch mit der Kommandozeile arbeiten (als "Shell-Skript"-Aktion im Automator-Workflow) um zum Beispiel Datenbanken zu löschen und zu erstellen.

Der Aufruf von MySQL über den Terminal:
(Programme -> Dienstprogramme -> Terminal)

Dirk-Eineckes-Computer:~ dirkeinecke$ /Applications/MAMP/Library/bin/mysqls

Mein erster Versuch um mal die verfügbaren Datenbanken anzuzeigen sah so aus:
mysql> show databases;
+--------------------+
| Database |
+--------------------+
| information_schema |
| test |
+--------------------+
2 rows in set (0.01 sec)

Das waren aber nur die Standard-Datenbanken. Das konnte so nicht stimmen, da ich wesentlich mehr Datenbanken hatte. Das Problem liegt daran, dass MAMP PRO die MySQL-Datenbanken nicht im "MAMP"-Ordner ablegt sondern hier:

/Library/Application Support/living-e/MAMP PRO/db/mysql/

MAMP PRO nutzt also eine andere Datenquelle als der MAMP.

Der "Trick" um auf die Datenbanken von MAMP PRO zuzugreifen ist also, dass man sich mit einem bestimmten Host verbinden muss um an die Daten heran zu kommen:

/Applications/MAMP/Library/bin/mysql --host=localhost -uroot -proot

Und schon kann man auch auf die Datenbanken zugreifen, die man bei der Arbeit mit MAMP PRO angelegt hat:
mysql> show databases;
+--------------------+
| Database |
+--------------------+
| information_schema |
| livinge |
| mysql |
| pl |
| relaunch |
| schulung |
| test |
| we4 |
| we4cvs |
| we5 |
| we51 |
| we51cvs |
| we5cvs |
| we5l |
| www_site_new |
+--------------------+
17 rows in set (0.22 sec)

Das schaut doch schon besser aus! Nun steht meinen Automatisierungen nichts mehr im Weg.

Dienstag, 13. November 2007

Ein Ordner voller Apple-Icons

Ich war wieder einmal auf der Suche nach ein paar Apple-Icons. Dabei bin ich auf eine wahre Goldgrube gestoßen. In diesem Ordner von Mac OS X gibt es jede Menge davon:

/System/Library/CoreServices/CoreTypes.bundle/Contents/Resources/

Dabei ist zu beachten, dass "CoreTypes.bundle" ein Bundle ist und man es über die Option "Paketinhalt zeigen" des Kontextmenüs öffnen muss:



Die Icons des oben genannten Ordners kann man sich am besten über die neue "Cover Flow"-Ansicht des Finders in Mac OS X 10.5 anschauen:



Etwas übersichtlicher geht es natürlich, wenn man alle Dateien markiert und mit der "Vorschau" öffnet - einfach alle Dateien auswählen und die Tastenkombination Apfel + O drücken. Hier kann man über das Menü Darstellung -> Diashow in den Fullscreen-Modus wechseln und dann in der Toolbar am unteren Rand des Bildschirms die Funktion "Index-Seite" auswählen:



Und schon hat man eine wunderbare Übersicht über die Icons:

Sonntag, 11. November 2007

RSS-Feeds in Apple Mail 3

Mit dem Update auf Mac OS X 10.5 (Leopard) hat auch eine neue Version von Apple Mail Einzug gehalten - und damit auch die Möglichkeit, RSS-Feeds direkt im Mailprogramm zu lesen. Das ist schon mal eine sehr praktische Angelegenheit.

Aber diese Funktionalität ist - wie ich eben bemerkte - nicht nur auf RSS-Feeds beschränkt. Auch wenn die Bezeichnung im Programm etwas anderes vermuten lässt können auch Atom-Feeds mühelos gelesen werden. Zudem werden Feeds von Internetseiten auch automatisch erkannt. Gibt man zum Beispiel den URL "http://www.focus.de/" ein, so erkennt Apple Mail den RSS-Feed dieser Webseite.


Die Eingabe der URL einer Webseite reicht...


...um den dazugehörigen RSS-Feed zu finden.

Ein kleines Manko: Es wird immer nur der Feed von einer Webseite gefunden, der an erster Stelle im Quelltext steht. Stellt eine Webseite mehrere Feeds zur Verfügung und man möchte einen ganz bestimmten auswählen, so muss an den genauen URL dann doch per Hand eintragen.

Und so schaut es dann aus: oben die Überschriften und unten der dazugehörige Text - ganz wie man es vom E-Mail-Lesen gewohnt ist.

Samstag, 10. November 2007

1 Tropfen Zitronensaft

Das nenne ich mal eine schöne Angabe der Zutaten:


Chiquita Smoothie - 1 Tropfen Zitronensaft

BlogID und PostID aus RSS-Feed von Blogger.com per XSLT auslesen

Wenn man auf einer Webseite die Einträge aus einem Blog von Blogger.com anzeigen möchte, dann bietet sich dazu die Verwendung des zur Verfügung gestellten RSS-Feeds (wie dieser zum Beispiel) in Verbindung mit XSLT wunderbar an. Möchte man allerdings bei der Ausgabe auch einen Link zur Kommentar-Funktion für die einzelnen Blog-Einträge anzeigen, dann steht man vor dem Problem, dass in dem RSS-Feed die dazu benötigten Daten nicht in separaten Knoten (Nodes) stehen.

Doch eins nach dem anderen. Wie sieht nun zunächst der URL zur Kommentar-Seite eines Blog-Eintrags bei Blogger.com syntaktisch aus?

http://www.blogger.com/comment.g?blogID=NUMMER&postID=NUMMER

Variabel sind also die Angaben der Parameter "blogID" und "postID". Diese Daten findet man im RSS-Feed im Knoten (Node) "guid".

<guid isPermaLink='false'>
tag:blogger.com,1999:blog-5974424768978008959.post-7382480864588189143
</guid>

Mann muss also aus diesem Knoten (Node) die benötigten Daten extrahieren. Dies kann man mit XSLT und den XPath-Funktionen substring_before() und substring_after() realisieren. Ich habe hier nicht die XPath-Funktion substring() verwendet, da ich nicht weiß, ob sich die Länge der Werte irgendwann mal verändert.

"blog"-Wert extrahieren:
<xsl:variable name="blog" select="substring-before(substring-after(guid, 'blog-'), '.post-')"/>
<xsl:text>blog: </xsl:text><xsl:value-of select="$blog"/>

"post"-Wert extrahieren:
<xsl:variable name="post" select="substring-after(guid, 'post-')"/>
<xsl:text>post: </xsl:text><xsl:value-of select="$post"/>

Ich habe die Werte in Variablen gespeichert, um nun anhand dieser den Link auf die Kommentar-Funktion bequem erstellen zu können:

Link zur Kommentar-Funktion:
<a href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID={$blog}&amp;postID={$post}">
Kommentar schreiben
</a>

Der gesamte XSLT-Quellcode sieht dann so aus:
<xsl:stylesheet version="1.0" xmlns:xsl="http://www.w3.org/1999/XSL/Transform">
<xsl:output method="html" encoding="iso-8859-15" indent="no"/>
<xsl:template match="/">
<xsl:for-each select="rss/channel/item">
<xsl:value-of select="title"/>
<br/>
<xsl:text>guid: </xsl:text><xsl:value-of select="guid"/>
<br/>
<br/>

<!-- blog -->
<xsl:variable name="blog" select="substring-before(substring-after(guid, 'blog-'), '.post-')"/>
<xsl:text>blog: </xsl:text><xsl:value-of select="$blog"/>
<!-- blog -->

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Dateien umbenennen unter Leopard verbessert

Es sind oft die kleinen Dinge die das Arbeiten vereinfachen. So wurde mit Mac OS X auch das Umbenennen von Dateien vereinfacht. Markierte man unter Mac OS X 10.4.10 eine Datei und drückt dann die Enter-Taste, so wurde der gesamte Dateiname inklusive Dateiendung markiert. Aber was möchte man denn meistens ändern? Doch nur den eigentlichen Namen, nicht die Dateierweiterung.


Dateien umbenennen unter Mac OS X 10.4.10

Mit Mac OS X wurde diesem Umstand nur Rechnung getragen:
Datei markieren, Enter-Taste drücken ... es wird nur der Name markiert.


Dateien umbenennen unter Mac OS X 10.5

Solch eine Kleinigkeit fällt natürlich nur nebenher beim Arbeiten auf. Sie ist auch nicht groß der Rede wert. Aber es freut zu sehen, dass man sich auch Zeit für solche Detailverbesserungen in Cupertino genommen hat.

Xcode im Dock ist ein Problem für Leopard-Update

Wenn man Xcode vor dem Update auf Mac OS X 10.5 im Dock platziert hatte und man sich beim Einspielen von Leopard für die Option "Archivieren und Installieren" entschied, dann kann man nach dem Update Xcode vorerst nicht aus dem Dock starten. Es erscheint nur die Meldung: Das Programm "Xcode" wurde unerwartet beendet.



Dies liegt daran, dass Xcode beim "Archivieren" in das Verzeichnis der Sicherungskopie verschoben wurde: /Previous Systems.localized/2007-11-02_1437/Developer/Applications/Xcode.app

Die Lösung
Die wohl sicherste Lösung für dieses Problem ist eine Xcode-Neuinstallation von der Leopard-DVD. Dies habe ich durchgeführt, das alte Xcode-Icon aus dem Dock entfernt und die neue Verknüpfung wieder hinzugefügt. Somit hat man auch gleich das Update von Xcode 2.x auf 3.0 erledigt :)

Dabei ist mir aufgefallen, dass sich das Xcode-Icon ein wenig verändert hat:


Apple Xcode 2.4.1 Icon


Apple Xcode 3.0 Icon

Apple ist es wohl dabei auch aufgefallen, dass es psychologisch besser ist, wenn Linien nicht von links oben nach rechts unten gehen sondern besser von links unten nach rechts oben - es muss halt aufwärts gehen.

Donnerstag, 8. November 2007

Alles nette Leute

Ich kann zwar nicht sagen wo oder von wem dieses Foto gemacht wurde, aber soviel ist klar: Es sind alles nette Leute da zu sehen ... logisch - haben ja auch alle einen Mac :)


Quelle: http://img210.imageshack.us/my.php?image=macseverywhereca7.jpg

Dienstag, 6. November 2007

Adium X Update für Mac OS X 10.5 Kompatibilität

Heute morgen wurde für Adium X das Update auf Version 1.1.4 veröffentlicht. Damit wurden auch einige Kompatibilitätsprobleme mit Mac OS X 10.5 (Leopard) behoben. Dabei handelte es sich aber vorwiegend um rein kosmetische Angelegenheiten.

Unabhängig von den Änderungen direkt für Leopard wurden an Adium X natürlich auch wieder einige Fehler berichtigt und kleine Verbesserungen hinzugefügt.

Samstag, 3. November 2007

Parallels Desktop benötigt Neuinstallation nach Update auf Leopard

Auch das Programm "Parallels Desktop" läuft nach dem Update von Mac OS X 10.4 auf 10.5 nicht mehr und es wird eine Neuinstallation vorgeschlagen:



Nach dem Download und der Installation der neusten Programm-Version von "Parallels Desktop" ist dann alles wieder okay. Meine Gast-Betriebssysteme wurden erkannt und laufen ohne Probleme.

Ach ja ... auch wenn das nun heute schon der zweite Eintrag zu Problemen von Programmen unter Leopard ist, dann soll das aber auf keinen Fall den Eindruck erwecken, dass man vom Update lieber die Finger lassen soll. Alle anderen Programme laufen (vorerst - Details werden sich wohl erst mit der Zeit zeigen) wie gewohnt reibungslos!

Leopard und Macromedia Studio 8 inkompatibel

Nach dem Update von Mac OS X 10.4 auf Leopard (Mac OS X 10.5) ließ sich bei mir kein Programm vom Macromedia Studio 8 mehr starten - leider. Stattdessen bekam ich nur diesen Screen zu sehen:



Und da es laut Adobe sehr wahrscheinlich ist, dass es zu Problemen kommt für die es keine Lösung (also kein Update) geben wird habe ich mich nun für ein Update auf die CS3 Serie von Adobe entschieden.

Somit habe ich nun mein geliebtes Fireworks wieder - wenn auch diesmal nicht mehr von Macromedia sondern von Adobe.