Dienstag, 30. Januar 2007

Surfen wie Fred Feuerstein und Barney Geröllheimer

Wir schreiben das Jahr 1992. Die Weiten sind noch nicht ganz so unendlich. Das Surfen ist noch nicht ganz so bunt, bebildert und bewegt. Alles war noch ein wenig einfacher als heute. Auch die Browser. Zu diesen zählte unter anderem auch der textbasierte Lynx. Ja liebes junge Publikum: Kein Flash, keine Musik. Text pur.

Nun fragt sich sicher der ein oder andere, was man heutzutage mit diesem Browser anfangen soll. Ja - danke der Nachfrage, ich bin bereits in diesem Jahrtausend angekommen. Gerade deshalb! Nach dem ganzen Hype um das "noch bunter" & "noch bewegter" ist man mittlerweile - Gott sei Dank - zu der weisen Erkenntnis gekommen, dass nicht nur die zwölf bis 16jährigen "Hippen" das Zielpublikum repräsentieren und mit allerlei Spielerei beglückt werden wollen. Barrierefreiheit, Zugänglichkeit, Validität - das sind die Schlagworte von heute. Und das ist gar nicht so einfach diese Vorgaben richtig umzusetzen. Dazu bedarf es viel fundiertem Wissen und ebenso langjähriger Erfahrung. Aber auch der richtigen Tools. Und dazu zählt Lynx. Arbeitet man gerade an einer Website und man möchte die eigene Arbeit mal als reine Textversion betrachten um auch hier die Navigierbarkeit und den Inhalt zu überprüfen, dann bietet sich dazu Lynx gerade zu an...

Kurz und knapp:
Möchte man Lynx auf dem Mac verwenden, so kann man dies am einfachsten mit Lynxlet - einem so genannten Termlet.

Uns so einfach geht's:
Lynxlet hier herunterladen, DMG mounten und durch einen Doppelklick starten.

Und schon kann es losgehen!


Lynxlet Screenshot - Start


Lynxlet Screenshot - Mac DevEdge Startseite


Lynxlet Screenshot - Google Startseite


Lynxlet Screenshot - Google Suchergebnis

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