Freitag, 22. Dezember 2006

Fotografen: Testen Sie Aperture 30 Tage lang.

So lautete der Betreff einer Werbe-E-Mail von Apple die mir in den letzten Tagen in mein Postfach geflattert ist. Eigentlich bin ich gegen jegliche Art von Werbung immun. Aber nun ist es soweit. Sie haben mich! Da ich ein wenig Zeit hatte - juhu ... Urlaub! – habe ich mir diese E-Mail doch noch ein zweites Mal angesehen. Ein schönes Foto haben Sie ja als Hintergrundbild verwendet. Und der Ausschnitt aus der Programmoberfläche war ja auch nett anzusehen.



Um was geht es denn? Ah, Bilder verwalten. Soso. Dann brauche ich dieses "Aperture" ja nicht. Ich verwende ja genau dafür bereits iPhoto aus dem Hause Apple. Und ein "Fotograf" bin ich nun auch nicht wirklich. Also wieder aus dem Kopf damit!

Keine Ahnung was mich nun doch dazu getrieben hat die 30-Tage-Testversion von Aperture herunterzuladen und zu installieren. Aber ich habe es getan. Ja. Schuldig in allen Anklagepunkten. Ich bin auf Werbung hereingefallen!

Nun ja. Wenn ich es schon mal installiert habe, dann kann ich es mir auch mal ansehen. Erster Eindruck: von der Grundfunktion ähnelt es iPhoto. Aber überall wurde noch eins draufgesetzt. Mehr Optionen, Möglichkeiten, Funktionen. Und jetzt fällt es mir wieder ein - der Grund warum ich es heruntergeladen habe - die Möglichkeit der Bildversionierung.



Das kommt mir sehr entgegen. Ich bin von Haus aus jemand, der alles geordnet, sortiert, versionisiert haben möchte.

Mehr möchte ich nun auch erst mal gar nicht dazu schreiben. Lieber schau ich mir Aperture noch ein Weilchen an, spiele etwas herum und melde mich dann wieder mit ein paar mehr Erfahrungen zurück. Aber ich glaube schon jetzt, dass ich auch bei diesem Programm wieder einen "Pimp"-Ansatzpunkt für mich gefunden habe. Mal sehen ob da was draus wird.

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